Tierkommunikation und die Weisheit alter Traditionen
Schamanismus ist eine der ältesten spirituellen Praktiken der Menschheit und findet sich in vielen Kulturen weltweit. In dieser Tradition wird davon ausgegangen, dass alle Lebewesen – auch Tiere – eine eigene Stimme und Weisheit besitzen. Schamanisch Praktizierende verstehen sich als Mittler*innen zwischen der sichtbaren Welt und einer tieferen, oft unsichtbaren Ebene des Lebens.
Durch Rituale, Trommeln, Gesänge oder bewusste Achtsamkeit treten sie in einen Zustand, in dem Kommunikation jenseits gesprochener Sprache möglich wird. Tiere werden dabei nicht als „stumme Kreaturen“ gesehen, sondern als gleichwertige Partner mit Gefühlen, Gedanken und Botschaften.
Körper Geist und Seele sind eine Einheit. In den Industrieländern geht es vielen Tieren gut, vor allem wird auf ihren Körper Acht gegeben. Manchmal ist die Seele des Tieres krank. Durch die Herstellung des Kontakts können wir als Besitzer mehr über unsere Tiere erfahren und ihnen dabei helfen, glücklich zu sein.
Sterbebegleitungen und Rituale sind bei Menschen üblich. Doch oft mangelt es auch hier an Empathie für die Tierseele. Durch Rituale, schamanische Reisen und die Kommunikation mit der Tierseele können wir diesen Prozess friedlich und würdevoll gestalten.